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June 05 2013

das alte thema, der alte streit:

das alte thema, der alte streit:


Nie mehr Demo-Fotos: Selbstbilder linken Widerstands - taz.de
www.taz.de
Im Kreuzberger Mehringhof streitet die linke Szene über das Fotografieren auf ihren Demos. Dabei geht es um mehr als eine Sicherheitsfrage.

June 02 2013


Duman - Eyvallah
İzinsiz GösteriDuman - Eyvallah Biberine Gazına Copuna Sopasına

May 28 2013

"Bjerg weist noch auf einen Beitrag der futurzone des ORF hin. Dort wird die Ges...

"Bjerg weist noch auf einen Beitrag der futurzone des ORF hin. Dort wird die Geschichte der suchmaschinengenerierten Gedichte sogar bis ins Jahr 2001 zurückverfolgt – gerade mal 12 Jahre vor der aktuellen Wiederentdeckung der Googlepoesie."


http://www.taz.de/Archaeologie-der-Googlegedichte-/!116976/
taz.de

May 27 2013

"Parasoziale Interaktion beschreibt etwas, was auf den ersten Blick wie eine soz...

"Parasoziale Interaktion beschreibt etwas, was auf den ersten Blick wie eine soziale Interaktion aussieht: zwei Personen handeln in wechselseitigem Bezug aufeinander. Parasozial ist es deshalb, weil dieses Handeln einseitig stattfindet. Auf der einen Seite steht eine reale Person, die das Gefühl hat, mit einer zweiten, fiktiven Person – z.B. einem Charakter in einer Fernsehserie oder dem Medienbild einer »celebrity« – sozial zu interagieren."


Das Medium vollendeter parasozialer Interaktion
blog.till-westermayer.de
Wenn nun das »Problem« von Twitter und Co. nicht die (zu harten) Leserkommentare wären, sondern die Vortäuschung von Gesellschaft, Nähe …?

May 24 2013

Geht uns alle an. ... ok, das lässt sich oft und vieles betreffend sagen. Eine P...

Geht uns alle an.
... ok, das lässt sich oft und vieles betreffend sagen. Eine Phrase. Also noch mal:
Das da wird uns alle individuell und gesellschaftlich die nächsten Jahrzehnte betreffen und unsere Leben massiv beeinflussen:


re:publica 2013: Die EU-Datenschutzreform als Balanceakt
www.youtube.com
Find out more at: http://13.re-publica.de/node/4380 Sind Datenschutz und Innovationsfähigkeit im Internet ein Widerspruch? Die Reform des europäischen Datens...

May 23 2013

May 22 2013

Aeronaves Ágata 7
Operacao conjunta de Uruguai e Brasil nas cidades de Santa Maria- BRA e Durazno- URU


Mehr Transparenz: Was wir von Suchmaschinen wissen wollen - SPIEGEL ONLINE
www.spiegel.de
Google und andere Suchmaschinen sind nicht neutral, sie nehmen Bewertungen vor. Nur so können wir im ständig wachsenden Internet noch sinnvoll etwas finden. Aber damit Nutzer den Suchdiensten vertrauen können, müssen die sich endlich an ein paar Spielregeln halten.

heißes thema! podiumsdiskussion zum leistungsschutzrecht für presseverlage, zu d...

heißes thema! podiumsdiskussion zum leistungsschutzrecht für presseverlage, zu deutschen verhältnissen und österreichischem un-/begehren - und eigentlich zur situation des journalismus bzw. der medienbranche insgesamt.


Journalismus und Internet – wie haben wir’s mit dem Leistungsschutzrecht? | #sbsm
www.sozialebewegungen.org
ur21: “’Geliebter Feind’ – Presseverleger und das Internet”. Über das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverleger und die Zukunft des Journalismus im Netz. > Donnerstag, den 23. Mai 2013, 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr (Einlaß: 19:00) im Raum D, quartier21, MQ

May 21 2013

Journalismus und Internet – wie haben wir’s mit dem Leistungsschutzrecht?

Veranstaltungstipp:

“’Geliebter Feind’ – Presseverleger und das Internet”. Über das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverleger und die Zukunft des Journalismus im Netz.

am Donnerstag, den 23. Mai 2013, 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr (Einlaß: 19:00)
im Raum D, quartier21, QDK, Electric Avenue,
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, A-1070 Wien

Wer sagt, “wir leben in bewegten Zeiten”, wird sowohl JournalistInnen als auch Verlagen und Medienhäusern viel Freude machen. “Bewegte Zeiten” liefern das tägliche Brot für Berichterstattung, “Stories”, Dokumentationen etc. Zwar sind die Zeiten so gut wie immer “bewegt”, seit einigen Jahren er- und durchlebt aber auch der Journalismus selbst Entwicklungen, die sich auf diese Weise zusammenfassen lassen. Die Medienbranche ist im Umbruch und die Gründe dafür hängen in mehrerlei Hinsicht mit den Entwicklungen des Internet zusammen. Die Auswirkungen und Einschätzungen dieser Art “bewegter Zeiten” sind unterschiedlich, genauso wie die Antworten, die auf die aktuellen Herausforderungen geliefert werden. Während sich die Freude vieler JournalistInnen, Verlag und Medienhäuser in sehr engen Grenzen hält, gehen andere neue Wege und sehen nur alte Probleme zwischen neu aufbrechen. Die Diskussionen um die Veränderungen der Medienlandschaft, die Auswirkungen auf den und die Produktionsbedingungen im Journalismus verfolgen uns hier seit einiger Zeit.

Und das Thema ist nach wie vor heiß! Zuletzt wurde es vor allem in Deutschland “hochgekocht” und zwar mit den Beschlüssen zu einem Leistungsschutzrecht für Presseverleger, eng verbunden mit den Diskussionen um ein “Urheberrecht im digitalen Zeitalter”. Während sich in Deutschland längst Gegenstimmen wie zum Beispiel die Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht (IGEL) organisiert haben, werden ähnliche in Österreich ähnliche Regelungen beispielsweise vom Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) gefordert.

Im Rahmen der Reihe Informations- und Veranstaltungsreihe “ur21 – urheberrecht für das 21. jahrhundert”, “die allen Beteiligten und ihren verschiedenen Bedürfnissen und Forderungen, den Kontroversen und Übereinstimmungen zum Urheberrecht in Österreich und Europa eine Diskussionsplattform” geben soll, widmet sich vibe!at, der Verein für Internet-Benutzer in Österreich mit der Veranstaltung am 23. Mai 2013 gezielt dem Thema “Leistungsschutzrecht”.

Neben zukunftsfähigen Geschäfts- und Finanzierungsmodellen des Journalismus wie durch Bezahlinhalte oder die Reorganisation der Presseförderung (“Haushaltsabgabe”) wird vermehrt über die Ausweitung des urheberrechtlichen Schutzes von journalistischen Inalten debattiert: Presseverleger in Österreich, der Schweiz und in Frankreich wünschen sich ein Leistungsschutzrecht, wie es in Deutschland bereits Gesetz geworden ist, das ihnen ermöglicht, unrechtmäßige Nutzungen effektiv zu verhindern und gleichzeitig neue Einnahmequellen aus Lizenzen zu erschließen.
Wir sprechen sowohl über Chancen und Risken, Erwartungen und Befürchtungen infolge eines Leistungsschutzrechts für Presseverleger, als auch über die Zukunft des Journalismus und seine Finanzierung in der digitalen Informationsgesellschaft.

Am Podium:
Walter Gröbchen (Journalist, Blogger, Autor und Musikverleger)
Günther Felbermayer (CvD Die Presse, Mediengruppe Online)
Anton Aschwanden (Public Policy Manager Google Switzerland and Austria)

Moderation: Patrick Dax (Futurezone)

Die Diskussion wir auch via Live-Stream und anschließend auch als Aufzeichnung zur Verfügung gestellt.

May 20 2013

uh. .. 8 Jahre!?!

uh.
..
8 Jahre!?!


The History of YouTube by The Gregory Brothers (YouTube Comedy Week)
To celebrate YouTube's 8th birthday, the Gregory Brothers imagine how it would feel to discover YouTube for the first time. SUBSCRIBE to http://youtube.com/s...

May 12 2013

"Der Haken, um den es bei der SMV geht, und der Zankapfel, um den die Piraten da...

"Der Haken, um den es bei der SMV geht, und der Zankapfel, um den die Piraten da ringen, ist also alles andere als ein lächerlicher Streit in einer Kleinpartei, die von vielen immer noch nicht ernst genommen wird. Was die Piraten da austragen, ist der Kampf um das Demokratieverständnis angesichts der neuen technischen Möglichkeiten, demokratisches Abstimmen zu organisieren. Geopfert werden soll die geheime Wahl, und gewonnen werden soll damit das ständige Überallmitwählenkönnen."


SMV oder der Haken der Online-Demokratie - Webkompetenz
webkompetenz.wikidot.com
SMV steht für „ständige Mitgliederversammlung“ und ist ein Konzept innerhalb der Piratenpartei, das für eine bessere Abstimmung zwischen Abgeordneten und Basis sorgen soll - eine Art Dauerparteitag, und zwar online. Eigentlich, sollte man meinen, für die Piraten die normalste Sache der Welt. Doch we...

May 02 2013

"Wer die Macht hat, will sie nicht abgeben. Das gilt sicherlich für jede Generat...

"Wer die Macht hat, will sie nicht abgeben. Das gilt sicherlich für jede Generation. Aber die technologischen Veränderungen sind sehr drastisch. Wie erklärt man jemandem, der sein Handy höchstens für Telefonate und Textnachrichten benutzt, warum die Kids in den USA so sehr auf die Social Media App Snapchat abfahren? (Anmerkung: Snapchat ist eine App, mit der sich Fotos verschicken lassen, die nach wenigen Sekunden automatisch gelöscht werden.) Snapchat zeigt wie kaum etwas anderes die Unterschiede im Nutzungsverhalten zwischen Alt und Jung. Und mit den Alten meine ich bereits Mittdreißiger wie mich. Es sind revolutionäre Anzeichen, aber wie die Revolution aussehen wird, wissen wir noch nicht."


http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-04/harper-reed-datenschutz
www.zeit.de

April 30 2013

"In den nächsten Monaten wird es darum gehen, die Idee der Netzneutralität zu ve...

"In den nächsten Monaten wird es darum gehen, die Idee der Netzneutralität zu verbreiten."


Für den Gewinn: Warum die Telekom drosseln will und was dagegen einzuwenden ist / i heart digital li
www.iheartdigitallife.de
In der vergangenen Woche hat die Telekom angekündigt, aus den Flatrates nach und nach volumenbegrenzte Angebote zu machen. Ist die monatliche Volumengrenze erreicht wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Es ist davon auszugehen, dass andere Anbieter nachziehen. Mit der Ankündigung der Telekom ist ein…

April 23 2013

"Zunächst werde ich skizzieren, was ich als den gegenwärtigen, «amerikanischen»...

"Zunächst werde ich skizzieren, was ich als den gegenwärtigen, «amerikanischen» Zugang zum Informationszeitalter verstehe, dem ich dann eine neue, «europäische» Vision gegenüberstelle."


Die Zukunft der Informationsgesellschaft: Google als Gott? - Wirtschaftsnachrichten Nachrichten - NZ
www.nzz.ch
Die Zukunft der Informationsgesellschaft

April 17 2013

Die These: Da “das Inter­net” keine ein­fa­che Res­source ist son­dern etwas ebe...

Die These:
Da “das Inter­net” keine ein­fa­che Res­source ist son­dern etwas ebenso kom­ple­xes wie diver­ses, umfas­send gar nicht bestimm­ba­res, das sich in unab­seh­ba­rer Weise wei­ter ent­wi­ckelt und auch in sei­nem Wesen trans­for­miert wer­den kann, grei­fen For­de­run­gen nach einem Men­schen­recht auf Zugang zu kurz. Das Inter­net wird in gesell­schaft­li­chen Pro­zes­sen ver­än­dert und es trans­for­miert umge­kehrt unsere Gesell­schaf­ten.
Vor die­sem Hin­ter­grund sollte von einem Recht auf Teil­habe am Inter­net aus­ge­gan­gen wer­den und das heißt, auf Teil­habe an den gesell­schaft­li­chen Pro­zes­sen der Wei­ter­ent­wick­lung, Regu­lie­rung und Ver­wal­tung des Internets.


Rechte eines jeden Men­schen _am_ Internet
www.kellerabteil.org

April 11 2013


Testweise: Facebook-User müssen für Nachrichtenversand bezahlen
derstandard.at
Kommunikation mit Nicht-Freunden kostet testweise Geld - Testgruppe auf Europa ausgeweitet

April 10 2013

In seiner gegenwärtigen Konfiguration spaltet sich das Internet in zwei Seiten:...

In seiner gegenwärtigen Konfiguration spaltet sich das Internet in zwei Seiten: Hier das Front End, an dem NutzerInnen miteinander interagieren; dort das Back End, zu dem nur die EigentümerInnen Zugang haben. Internet-Theoretiker und Berliner Gazette-Autor Felix Stalder analysiert das dynamische Verhältnis beider Seiten und skizziert Bedingungen für eine Komplizenschaft.


Front End vs Back End: Zur Komplizenschaft im Netz
berlinergazette.de
Das Internet ist sowohl eine Befreiungs- als auch eine Kontrolltechnologie. Macht und Ohnmacht verteilen sich, zugespitzt formuliert, entlang zweier Seiten: dem Front End, der Vorderseite, an der NutzerInnen miteinander interagieren und am der Hinterseite, dem Back End, zu dem nur die EigentümerInne...

March 31 2013


Postrevolutionäre Netzpolitik — Carta
carta.info
Das netzpolitische Selbstverständnis hat sich verändert. Jetzt müssen Perspektiven folgen.

March 27 2013

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Stiftung Warentest
In eigener Sache: Die Stiftung Warentest wird vom neuen Leistungsschutzrecht keinen Gebrauch machen. Wir begrüßen es auch weiterhin ausdrück­lich, wenn Journalisten und Blogger auf Texte von test.de verlinken oder aus den Texten kurz zur Erläuterung zitieren. Das gleiche gilt, wenn Such­maschinen in Ergeb­nislisten Über­schriften und Anriss­texte unserer Artikel zeigen. Gerade die Möglich­keit des Verlinkens und Zitierens von Artikeln und Beiträgen machen in unseren Augen das Internet wert­voll. Dazu gehören auch Snippets, also kurze Vorschautexte, in den Ergebnislisten von Suchmaschinen. Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger ist eine Änderung des Urheberrechts, die in der vergangenen Woche final vom Bundesrat gebilligt wurde. Die Änderungen räumen Verlegern neue Rechte ein. Im Kern geht es um das Recht der Verleger, die Verbreitung auch sehr kleiner Ausschnitte aus Artikeln im Internet zu untersagen oder nur gegen Entgelt zu gestatten.
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