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February 20 2012

eCampaining – die PPT-Folien

Am Camp hat der Vortrag “Vortrag Einführung in eCampaigning” einiges Interesse gefunden, Infos samt links gibt es hier beim Ankündigungstext im Blog.

Und jetzt nachgereicht die PPT zum Durchklicken:

January 30 2012

PPT zum “Making of #sbsm”

Am Vormittag des zweiten Camptags haben wir von Seiten des Verlags über das “Making of” berichtet und dafür eine umfangreiche Präsentation mit 62 Folien vorbereitet.

Siehe zum Thema des making of auch unseren Eintrag im Projektblog, die Anmerkungen zum “Making of” von Verlagsseite.

Hier ist die PowerPoint-Präsentation zum Durchblättern, wir hoffen, der Vortrag hat Gefallen gefunden und die Präsentation tut das immer noch …

October 17 2011

Vortrag: Liquid Democracy in Theorie und Praxis

Der zweite Camp-Tag bringt unter anderem einen Schwerpunkt zu Mitgliederplattformen, zur internen Öffentlichkeitssphäre einer Bewegung oder großen Organisation. Es wird um Mitgliedernetzwerke, die “Kommunikation der Basis”, die internen Ausverhandlungs- und Meinungsbildungsprozesse in Organisationen gehen. Und das alles in drei bis vielleicht sogar vier Sessions, mit kurzen Blitzlicht Inputs aus verschiedenen Organisationen (ver.di, Laienkirche OÖ, unibrennt, GPA-djp, …), einem World Café zum Thema und als ein besonderes Highlight am

Do, 20. Oktober um 14:30

der Vortrag zu Liquid Democracy, der Liquid Feedback Software und den Erfahrungen in der Anwendung.

Piratenpartei DeutschlandLiquid Democracy schlägt die Brücke zwischen direkter und repräsentativer Demokratie. Sie erlaubt den einzelnen Teilnehmer_innen selbst zu entscheiden, wo sie sich direkt einbringen wollen und in welchen Fällen sie ihre Stimme delegieren. Durch die von Liquid Democracy vorgegebenen Mechanismen profitieren jedoch nicht nur politische, sondern auch andere Bereiche der gesellschaftlichen Teilhabe. Für den Einsatz in Organisationen wurden dazu bereits eigene Werkzeuge entwickelt. Eines davon ist LiquidFeedback. Als Fallbeispiele erwähnenswert sind hier der Einsatz innerhalb der Piratenpartei Deutschland sowie der Berliner Piratenpartei.

Die LiquidFeedback Plattform der Piratenpartei Deutschland.

Wegen des großen und breiten Interesses zum Thema wollen wir im Anschluss an den Vortrag noch einen #sbsmTaalk anfügen, um mit Hauptamtlichen wie auch mit Mitgliedern, “Basiswappler_innen” und Aktivist_innen den Ansatz der Liquid Democracy für die jeweiligen eigenen Bereiche und Organisationen zu reflektieren.

October 12 2011

wie politisch sind social media?

bewegungen nach links, rechts, oben oder unten …

Unter diesem thema «wie politisch sind social media?» soll eine PECHA KUCHA SESSION das #sbsmCamp um verschiedene impulse bereichern. Als organizer von PECHA KUCHA NIGHTs lade ich alle interessierten ein, sich einmal diesem spannenden format zu unterwerfen – es kommt überraschend kreatives raus!

die regel heisst: 20 folien (bilder, slides) á 20 sec.
das bedeutet, jeder vortrag dauert exakt 6:40

am do, 20.okt 13.00 bis 14.30 würde ich das format zu dem thema auf diesem camp gerne ausprobieren.

Ich darf euch alle einladen, eine präsentation nach diesen regeln vorzubereiten und in die session mitzubringen. Auch wenn spontane vorträge möglich sein werden, ist uns allen sehr damit gedient, wenn ihr euch kurz bei mir voranmeldet! Das thema «wie politisch sind social media?» ist jedenfalls vielschichtig und divers zu beleuchten!

Nach den präsentationen soll noch zeit zum weiterdiskutieren und querdenken sein.

Wer grundsätzlich mehr über pecha kucha nights wissen will,
kann hier nachlesen:

freue mich auf viele 6:40 HOCHPOLITISCHE vorträge!
(bitte präsentationen auf usb-stick mitbringen)

noch besser vorab an mich:
bernhard@jennycolombo.com (betreff #sbsmCamp)
0664 4314481
facebook.com/bernhardjenny
twitter.com/bernhardjenny

October 11 2011

Workshop: Bildung und Lernen im Zeitalter 2.0

Termin: Donnerstag, 20.10., mittag

Das Camp bietet unter anderem auch die Möglichkeit, sich mit Social Media auch in Zusammenhängen zu beschäftigen, die trotz der Themenvielfalt im Buch, bisher noch weniger Beachtung gefunden haben. Für viele soziale Bewegungen gehört das Anbieten und Durchführen von Bildungsprozessen und -maßnahmen zu einem wesentlichen Teil ihrer Tätigkeit. Das trifft in der Regel vor allem auf Bewegungen mit bereits stärker etablierten Organisationsstrukturen, wie Gewerkschaften oder NGOs wie Attac zu.

Der Workshop gliedert sich in zwei Teile:

I Web 2.0 Tools in der Praxis – aus der Sicht der Bildungsarbeit!

Web 2.0 ist bereits ein Teil der beruflichen Realität geworden und ein Teil unserer Aufgaben, lässt sich sehr effizient und effektiv mit webbasierten Tools erledigen.

Im ersten Teil widmen wir uns diesen Tools im Kontext von Bildungsprozessen, indem wir uns einen Überblick über Werkzeuge aus dem Web 2.0 verschaffen und das Zusammenstellen eines sinnvollen Medien-Mix, den ReferentInnen, TrainerInnen, MultiplikatorInnen in Erwägung ziehen können, behandeln.

II Bildung und Lernen im Zeitalter 2.0

Der titelgebende Teil des Workshops besteht aus einem Input zu den Grundlagen von Bildungsarbeit in der heutigen Gesellschaft – es geht also um die Theorie der Bildungsarbeit: einige Thesen zu den gesellschaftlichen, technischen und medialen Entwicklungen und deren Folgen für die Bildungsarbeit und das Lernen.

Stichworte dazu sind:
- informelles Lernen,
- soziales Lernen,
- lernerzentriertes Lernen,
- Konnektivismus.

Zielgruppe:

Alle, die sich mit der Bildungsarbeit sozialer und gewerkschaftlicher Bewegungen beschäftigen.

Workshopleitung:

Christian Wachter (ÖGB Verlag)
Johann Wagner (ÖGB Verlag)

October 06 2011

Vortrag: “Making of”, Verlag 3.0 – wie ein Buch in Sozialen Medien entstehen kann

Die Projektverantwortlichen des ÖGB-Verlags, Gerhard Bröthaler, Habiba Memedoska und Dagmar Thurnhofer, informieren über die technischen und verlegerischen Hintergründe zum (Buch-)Projekt „Soziale Bewegungen und Social Media. Ein Handbuch für den Einsatz von Web 2.0.”

Termin: 20.10.2011, 10.00 bis 11.30 Uhr

Mit „Soziale Bewegungen und Social Media“ ist der ÖGB-Verlag in neues Territorium im Verlagswesen vorgestoßen. Entstanden ist ein Projekt, das nicht nur ein Buch und nicht einmal nur ein „Cross-Media-Buch“ samt Blogplattform und zweitägigem #sbsmCamp ist, sondern soziale Bewegungen und Social Media ganzheitlich aufgreift und neue Vorgangsweisen in verlagstechnischen Arbeitsweisen, Entwicklungsprozessen, Marketingstrategien und Geschäftsmodellen bedeutet.

Mit dem Buch und der Blog-Plattform “sozialebewegungen.org” wurde eine vollständige Vernetzung zwischen Print und Online erreicht. Typische Elemente aus der Online-Welt, wie Links, Kommentare, Avatare, Youtube-Videos usw. wurden im Buch übernommen und führen direkt über QR-Codes und eigene Beitrag-URLs online zu tieferen Informationen und Interaktionsmöglichkeiten. Das Projekt wurde von der ersten Minute auch über Facebook, Twitter und Blog kontinuierlich während der ganzen Entstehung begleitet.

Mit dem Kauf des Buchs erwirbt man zusätzlich automatisch ein e-Book. Gleichzeitig sind alle Inhalte des Buchs im Internet und auch gratis verfügbar, kommentierbar und entwickeln sich laufend weiter. Buch und Blog sind unter Creative Commons lizenziert.

Sämtliche Standardprozesse der Entstehung eines Buchs wurden in diesem Fall vollkommen verlassen. Die Abwicklung der gesamten Produktionsprozesse wurde über Social Media Tools, wie Wiki, Blog, Google, Facebook usw. als kollaborative Werkzeuge zwischen Herausgebern, 47 Autor_innen in Österreich, Deutschland und der Schweiz durchgeführt.

Mehr Informationen zum “Making of” hier beim Verlag und natürlich in unserem #sbsm Projektblog.

October 02 2011

Vortrag “Einführung in eCampaigning”

Digitaler Aktivismus ist kein brandneues Phänomen. Die ersten Kampagnenorganisationen und Aktivist/innen haben bereits vor 15 Jahren das Potential des Internets für ihre Arbeit entdeckt. Aus diesen 15 Jahren Online-Aktivismus können wir lernen.

Florian Engel von more ONION wird in seinem Vortrag zu eCampaigning skizzieren, wohin sich NGO-Campaigning hinentwickelt hat und wie digitale Kampagnen heute angegangen werden und funktionieren.

Termin: 19.10.2011, späterer Nachmittag

Der Vortrag wird neben “best practices” im Bereich eCampaigning auch das verbreitetste Modell der digitalen Kampagnenführung beinhalten. Es kam nicht nur bei der Obama-Kampagne zum Einsatz, sondern wird auch täglich von großen NGOs wie Greenpeace International angewendet.

Durch einen kurzen Abstecher in die Kampagnentheorie möchte ich zeigen, dass verschiedene Kampagnenstrategien online umsetzbar sind. Natürlich ist es ein gravierender Unterschied ob ein konkretes Unternehmen oder eine Regierung unter Druck gesetzt werden soll, oder ob das direkte Ziel langfristige Verhaltensänderung einer bestimmten Gesellschaftsgruppe ist. Trotzdem ist beides digital umsetzbar.

Zum Schluss möchte ich die drei wichtigsten Werkzeuge für professionelles eCampaigning vorstellen. Das sind E-Mail Software, Content Management System und Analytics Tool. Für diese 3 Werkzeuge gibt es ebenfalls eine Hand voll Tipps und Tricks, die ich gerne teilen möchte.

Ein paar eCampaigning Beispiele:

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